Fritz Moeller-Schlünz

(18.01.1900 in Schwaan/Mecklenburg – 13.10.1990 in Lübeck)

  • Fritz Moeller-Schlünz begann seine Lehre als Dekorationsmaler. Während dieser Zeit erkannte man seine künstlerische Begabung. Er nahm Unterricht bei den international anerkannten Malern Carl Malchin und Hermann Koenermann.
  • Nach dem ersten Weltkrieg folgte das Studium in figürlichem Zeichnen und in der Malerei bei den Professoren Schröder, von Beckerath und Meyer-Thur an der Landeskunstschule am Lerchenfeld in Hamburg.
  • Ab 1924 arbeitete er in Schwerin und malte während dieser Zeit viele Herrenhäuser in Mecklenburg, und Süddeutschland aus. Aus gesundheitlichen Gründen begann er später eine gesangliche Ausbildung, verschrieb sich dann ganz dem Theater und war an den Bühnen Altenburg, Gera, Kolberg und Berlin engagiert.
  • Durch Zufall lernte er in Berlin den Lübecker Intendanten Brückner kennen und wurde 1934 als Bariton an das Lübecker Theater verpflichtet.
  • Doch seine Leidenschaft zur Malerei ruhte während seiner Theaterzeit nie.
  • 1960 erreicht er das Pensionsalter und nun führten ihn und seine Frau ausgedehnte Kunstreisen mit Auto und Wohnwagen durch ganz Europa und er malte vor Ort viele Bilder in Öl und Aquarell.
  • 1981 erhielt er vom Kulturkreis Mecklenburg e.V. den „Franz Bunke-Kunstpreis“.

 

 

Quelle: Wikipedia


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