Elisabeth von Eicken – Der unmittelbare Zugang zur Natur

 Elisabeth von Eicken (* 18. Juli 1862 in Mülheim an der Ruhr; † 21. Juli 1940 in Potsdam) war eine deutsche Landschaftsmalerin. (Quelle: Wikipedia) Leben: Sie wurde als dritte Tochter von Hermann Wilhelm von Eicken (1816–1873) und Anna Elisabeth Borchers (1836–1916) in Mülheim an der Ruhr geboren. Von 1871 bis 1878 besuchte sie das städtische…

Ab nach München! – Künstlerinnen um 1900

Ab nach München! Künstlerinnen um 1900 in der bayerischen Landeshauptstadt 12.9.14 bis 8.2.15 | Münchner Stadtmuseum  „Ab nach München!“, schreibt Gabriele Münter 1901 in ihr Tagebuch, nachdem ihre Freundin Margarete Susmann sie auf die Damen-Akademie aufmerksam gemacht hat. Wie viele andere junge Frauen geht sie nach München, um dort Malerei zu studieren. Um 1900 ist…

„Ein Rucksack voller Farben“ – Der Ausstellungskatalog

Der Ausstellungskatalog: „Ein Rucksack voller Farben“ – Künstlerinnen und die Freiluftmalerei von Museum Moderner Kunst – Wörlen Passau (Herausgeber), Josephine Gabler & Joergen Degenaar (Vorwort)  „Pleinair“ war in der Zeit vor 1900 das Zauberwort für eine frische Landschaftsmalerei, die aus der akademischen Atelierkunst in die Avantgarde führen sollte. Eindrücke von wechselndem Licht und Veränderungen der Jahreszeiten…

„Ein Rucksack voller Farben“ – Künstlerinnen und die Freiluftmalerei

Die Galerie “DER PANTHER” – fine art unterstützt die Ausstellung im Museum Moderner Kunst in Passau als Co-Kurator und Hauptleihgeber mit zahlreichen Werken der bekanntesten Künstlerinnen aus den Künstlerkolonien Hiddensee, Worpswede, Ahrenshoop und Dachau. Gezeigt werden Werke u.a. von: Paula Modersohn-Becker, Ottilie Reylaender, Lisel Oppel, Clara Rilke-Westhoff, Julie Wolfthorn, Käthe Loewenthal, Clara Arnheim, Henni Lehmann, Elisabeth…

Die „Malweiber“ von Hiddensee

Fast vergessen sind sie, die 16 Frauen vom „Hiddenseer Künstlerinnenbund“, den Henni Lehmann und Clara Arnheim 1922 in Vitte gründeten. Mit einem Rucksack voller Farben, einer Staffelei und einem Block gingen sie in die Natur. Ein Plätzchen mit einem schönen Blick wurde ausgespäht, ein kleiner Hocker unter einem Sonnenschirm positioniert und der Pinsel oder der…

Mathilde Kliefert-Gießen – von der Zeichenlehrerin zur freischaffenden Künstlerin

Mathilde Kliefert-Gießen (* 14. Juli 1887 in Pries (bei Kiel); † 15. Januar 1978 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Im Übergang vom Impressionismus zum Expressionismus malte sie überwiegend Porträts und Landschaftsbilder. Mathilde Kliefert-Gießen wurde 1887 in Pries geboren und besuchte ab 1903 die Kieler Malschule Stoltenberg und Burmester. Ab 1906 wurde sie an der…

Julie Wolfthorn – Ausbildung in München und entstandene Werke rund um die Künstlerkolonie Dachau

Julie Wolfthorn (auch Wolf-Thorn, geborene Wolf oder Wolff; * 8. Januar 1864 in Thorn, Westpreußen; † 29. Dezember 1944 im Ghetto Theresienstadt) Lediglich geschichtliche Bruchteile aus dem Leben, Werk und über einzelne Ausbildungsstationen der jüdischstämmigen Künstlerin Julie Wolfthorn waren bis vor einigen Jahren bekannt. Es schien, dass nur wenige ihrer Arbeiten die (Nach-)Kriegswirren und die Zeit der Judenverfolgung überlebt hätten….

„Mo Cluerlot … 2, Rue Bertigiuere …“

Paris 1900 – Jahr der Weltausstellung  „Mo Cluerlot … 2, Rue Bertigiuere …“ Es bedarf bei unserer monatlichen Künstlervorstellung eigentlich keiner zusätzlichen Worte, was das umfangreiche Schaffenswerk der Künstlerin Elisabeth Büchsel (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) anbetrifft. Einige Veröffentlichungen zu Ihrem Leben und künstlerischem Werk wurden seitens unserer Galerie in den…

Hedwig Holtz-Sommer – Mitglied des Künstlerkollektivs Ahrenshoop

Hedwig Holtz-Sommer,geborene Hedwig Sommer; * 22. August 1901 in Berlin; † 23. August 1970 in Wustrow war eine deutsche Malerin. Sie wird der Gruppe die verschollene Generation zugeordnet. Foto: Das Ehepaar Holtz-Sommer mit Bild an der Staffelei Sie studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Weimar bei Hugo Gugg (1878-1956), Fritz Feigler (1889-1948) und Walther…

Anna Klein – Mitglied des Münchner Künstlerinnenvereins

Anna Klein (* 16. Februar 1883 in Nürnberg – 1941 im Konzentrationslager Kowno) Anna Klein war die Tochter eines jüdisch-stämmigen zum evangelischen Glauben konvertierten Wein- und Hopfenhändlers. Klein studierte an der privaten Malerinnenschule in Karlsruhe (1902/1903) und vervollständigte ihre künstlerische Ausbildung an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins. Um 1905 kam Anna Klein, die zum katholischen…