Günter Fink

(* 19. November 1913 in Dresden; † 22. Januar 2000 in Berlin) war ein deutscher bildender Künstler.

Fink absolvierte ein Ausbildung in Dresden zum Lithografen, nebenher besuchte er Abendkurse an der Kunstakademie Dresden. Später studierte er an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Prof. Drescher.

In den 1950er Jahren erwarb der Maler Günter Fink die „Blaue Scheune“ auf der Insel Hiddensee und lebte bis zu seinem Tod im Januar 2000 in diesem geschichtsträchtigen Wohnhaus.

Auswahl an Werken des Künstlers Günter Fink:

Günter Fink - Hexenhaus Hiddensee

„Hexenhaus auf Hiddensee“
Öl auf Leinwand
 60 x 70 cm (o. R.)
70 x 80 cm (m. R.)
signiert und datiert u. R. „Günter Fink 1960“

Preis auf Anfrage

Das Hexenhaus auf Hiddensee: 1755 als Fischerkate gebaut, gilt es als ältestes Haus von Vitte. Seit 1915 lebte im Haus die Malerin Elisabeth Büttner, ab 1930 war es der Sommersitz der Familie Pallat bzw. des 1944 ermordeten Widerstandskämpfers Adolf Reichwein und ist bis heute im Besitz der Familie. 1981 wurde das Haus in Süderende 105 unter Denkmalschutz gestellt. Vor dem Haus liegt ein Erinnerungs-Stolperstein. Das Gebäude kann von innen nicht besichtigt werden.
(Quelle: wikipedia)

Günter Fink - Hucke im Mondschein

„Hucke im Mondschein“
Öl auf Leinwand
 120 x 100 cm (o. R.)
130 x 110 cm (m. R.)
signiert und datiert u. L. „Günter Fink 1960“

Preis auf Anfrage

Günter Fink - Fischerboot am Strand von Vitte

„Fischerboot am Strand von Vitte“
Öl auf Leinwand
 60 x 70 cm (o. R.)
70 x 80 cm (m. R.)
signiert und datiert u. R. „Günter Fink 1965“

Preis auf Anfrage

Günter Fink

„Am Strand vor Vitte“
Tempera auf Papier
 ca. 53 x 62 cm (o. R.)
ca. 60 x 70 cm (m. R.)
signiert u. L. „Günter Fink Vitte“

Preis auf Anfrage

Günter Fink

„Boote auf dem Bodden“
Öl auf Malpappe
 ca. 40 x 30 cm (o. R.)
ca. 50 x 40 cm (m. R.)
signiert rückseitig und datiert „Günter Fink 1979“

Preis auf Anfrage

Ausstellungen

  • 1949 erstmals auf Hiddensee in der Blauen Scheune
  • 1950–1955 auf Hiddensee am Norderende
  • seit 1955 wieder in der Blauen Scheune, die 1955 vom Künstler erworben wurde

Die Sommerausstellungen erfolgen bis heute in der Blauen Scheune, die von seiner Witwe Helga Fink bewohnt wird.

Weitere Ausstellungen:

  • 1949 Stadt Wehlen
  • 1950 Grünes Haus Dresden
  • ab 1951 Dürer-Haus Erfurt
  • 1970 und 1971 „Winterausstellung“ in Berlin-Friedrichshagen
  • 1993 und 1996 Blaufelden-Hohenlohe

Literatur

  • Ruth Negendanck: Hiddensee: die besondere Insel für Künstler. Edition Fischerhuder Kunstbuch 2005, ISBN 3-88132-288-4, S. 165–167.
  • Grete Grewolls: Wer war wer in Mecklenburg und Vorpommern. Das Personenlexikon. Hinstorff Verlag, Rostock 2011, ISBN 978-3-356-01301-6, S. 2740.

Quelle: wikipedia


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