Bücher & Kataloge

Herzlich willkommen im Onlineshop der Galerie „Der Panther“. Hier finden Sie verschiedene Bücher und Kataloge über die von der Galerie vertretenen Künstler(innen), Ausstellungskataloge sowie Fachliteratur zu einzelnen Künstlerkolonien bzw- landschaften Deutschlands.

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Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. feiert 2017 sein 150-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass entsteht eine Ausstellungsreihe, die in vier Abschnitten historische und zeitgenössische Positionen der Künstlerinnen des Vereins präsentiert.

Die Galerie „Der Panther“ – fine art unterstützt diesen Teil 1 der Ausstellungsreihe mit zahlreichen Werken der Künstlerinnen Julie Wolfthorn, Adele von Finck, Anna von Damnitz, Clara Arnheim, Ottilie Reylaender, Elisabeth von Eicken, Maria Preußner sowie von der Künstlerin Molly Cramer.

Zum Auftakt kehrt eine Vielzahl an Werken bekannter, wieder entdeckter und neu zu entdeckender Künstlerinnen an einen prägnanten Ort zurück: in die Räume der einstigen Mal- und Zeichenschule des VdBK. Hier lehrte Käthe Kollwitz, hier studierte Paula Modersohn-Becker, hier erhielten viele andere hochkarätige Künstlerinnen das Rüstzeug für ihr Schaffen. Im ehemaligen Akt- und Zeichensaal werden rund 25 künstlerische Positionen mit mehr als 60 exemplarischen Werken aus der Zeit der Vereinsgründung bis 1945 aus öffentlichen und privaten Sammlungen gezeigt: von der Salonmalerei über den Jugendstil, Expressionismus, der Neuen Sachlichkeit und sozialkritischen Kunst bis hin zu Werken von verfolgten und verfemten Künstlerinnen in der Nazizeit.

Zu dieser Ausstellung (26. November 2016 – 24. März 2017) ist die folgende Publikation erschienen:

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Eine Ausstellungspublikation mit Positionen der historischen Vereinskünstlerinnen von der Gründung bis 1945, konzipiert von Ute Gräfin von Hardenberg, Birgit Möeckel und Carola Muysers, kuratiert von Birgit Möckel und Carola Muysers, zu Gast in der Alexander und Renata Camaro Stiftung, 25.11.2016-24.03.2017.

Katalog mit neusten Forschungsergebnissen zur Gründungsgeschichte und zur Zeichen- und Malschule, aktualisierten Künstlerinnenbiographien, Vorstandsbiographien und zum Vereinsarchiv in der Akademie der Künste Berlin. Grußworte: Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters und Erste Vereinsvorsitzende Ute Gräfin von Hardenberg, Texte: Paula Anke, Teresa Laudert, Carola Muysers, Bärbel Kovalevski, Michael Krejsa, Rosa von der Schulenburg, Gudrun Fritsch, Gwyn Pietsch, Brigit Möckel und Gabi Helmchen,

 

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Vice Versa-Verlag, Berlin 2017, 191 Seiten, 240 x 165 mm, Januar 2017, ISBN 978-3932809-81-1

Preis 18,– € (Zzgl. Versandkosten, Inkl. gesetzl. MwSt)

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„Künstlerinnen der Moderne“ –

Magda Langenstraß-Uhlig und ihre Zeit

 

Jutta Götzmann (Hg.), Anna Havemann (Hg.), Potsdam-Museum (Hg.)
160 Seiten, 118 Abb., 240 x 280 mm, Klappenbroschur
Oktober 2015
ISBN 978-3-86732-227-0
Preis 18,– € (Zzgl. Versandkosten, Inkl. gesetzl. MwSt)

 

Magda Langenstraß-Uhligs (1888–1965) Leben und Wirken als Malerin, Grafikerin und Zeichnerin ist untrennbar mit der Durchsetzung der modernen Kunst im frühen 20. Jahrhundert verbunden. Als eine der ersten Frauen in Deutschland absolvierte sie ein Kunststudium an der Großherzoglich Sächsischen Hochschule für bildende Künste in Weimar. Sie stellte gemeinsam mit Kurt Schwitters in Herwarth Waldens Galerie »Der Sturm« aus, studierte in den 1920er Jahren am Bauhaus in Weimar und Dessau und war Mitglied der Berliner Künstlervereinigung »Die Abstrakten« / »Die Zeitgemäßen«.

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Langenstraß-Uhligs OEuvre vereint die Einflüsse dieser bedeutenden Stationen der künstlerischen Moderne mit ihrer zeitgenössischen Interpretation der klassischen Genres Porträt-, Landschafts- und Stilllebenmalerei sowie dem Schritt in die Abstraktion. Ihr Werk entfaltet eine große Bandbreite an Themen, Stilen und Techniken, die der Katalog in wissenschaftlichen Texten und über 100 Abbildungen aufzeigt. Thematische und inhaltliche Parallelen stellen Verbindungen zu Zeitgenossinnen wie Lou Albert-Lazard, Sella Hasse, Jacoba van Heemskerck, Hannah Höch, Käthe Kollwitz, Alice Lex-Nerlinger, Jeanne Mammen und Julie Wolfthorn her; sie vervollständigen das Bild von den »Künstlerinnen der Moderne«. Sechs thematische Sektionen – u. a. »Das Bild vom Krieg«, »Tanz und Vergnügen«, »Mensch und Maschine« und »Die Magie des Porträts« – bilden hierfür den Rahmen.

Die Beiträge gehen den Fragen nach, wie die Künstlerinnen ihre Ausbildung erstritten, obwohl sie zum Studium an den Akademien in der Regel nicht zugelassen wurden, wie sie Netzwerke knüpften und nutzten, wie sie sich im Bild ihrer selbst vergewisserten und wie sie als Künstlerinnen die Arbeits- und Lebensbedingungen des frühen 20. Jahrhunderts in ihrem Leben und ihrer Kunst meisterten.

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„Ein Rucksack voller Farben“ – Künstlerinnen und die Freiluftmalerei

Katalog

Preis: 18,.- € (Zzgl. Versandkosten, Inkl. gesetzl. MwSt)

Eindrücke von wechselndem Licht und Veränderungen der Jahreszeiten wurden in lebendiger Malweise auf die Leinwand übertragen. Dem Zug aus den Großstädten in die unberührte Natur folgten zahlreiche Maler. An den schönsten Orten bildeten sich Künstlerkolonien, in denen man sich zum Arbeiten in der Landschaft traf, sei es in Worpswede bei Bremen oder in Dachau bei München. Für Künstlerinnen, die im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert unter Diskriminierungen bei der Ausbildung und der Ausübung ihres Berufs litten, boten gerade die Künstlerkolonien mit ihrem unverkrampften Umgang der Maler untereinander ein überraschendes Stück Freiheit, dass sie ausgiebig genossen. Lange Jahre war die Kunst dieser Frauen vergessen, dabei gibt es eine qualitätvolle, vielfältige Malerei am Beginn der Moderne wieder zu entdecken.

Abgebildet sind Werke u.a. von: Paula Modersohn-Becker, Ottilie Reylaender, Clara Rilke-Westhoff, Julie Wolfthorn, Käthe Loewenthal, Clara Arnheim, Henni Lehmann, Elisabeth Andrae, Dorothea Stroschein, Elisabeth Büchsel, Katharina Bamberg, Hedwig Woermann, Hedwig Holtz-Sommer und Anna Klein.

 

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Produktinformation:
150 S., Maße: 20,5 x 26,0 cm, Bildende Kunst
ISBN: 978-3-928844-64-2,
weitere Urheber: Museum Moderner Kunst – Wörlen Passau; Gabler, Josephine

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Hiddensee: Insel im Farbenmeer

Künstler: Harald Hoffman de Vere

 

 

 

Preis: 28,50.- € (Zzgl. Versandkosten, Inkl. gesetzl. MwSt)

Ein sich stetig durch Licht und Wolkenformationen verändernder Himmel, ein durch Wind und Wasser geformtes Eiland: Hiddensee ist seit jeher ein Ort, an dem Maler, Literaten und Musiker die einzigartigen Stimmungen der Insel in ihren Werken einzufangen versuchen. Der Berliner Künstler Harald Hoffmann de Vere versteht dies auf das Beste: Mit leichtem, zuweilen auch kalligrafieähnlichem Pinselstrich verewigt er in seinen Arbeiten ein Rauschen des Meeres oder den Wind im Dünengras. Immer wieder zog es Harald Hoffmann de Vere für sein künstlerisches Schaffen auf die Insel Hiddensee. Dieser Band präsentiert rund 100 Aquarelle und Übermalungen Hoffmann de Veres sowie einige seiner Inselgedichte. Begleitet werden die Bilder von einem erläuternden Text von Ruth Negendanck vom Germanischen Nationalmuseum Nürnberg.

Auf Wunsch wird dieser Kunstband vom Künstler handsigniert bzw. mit einer individuellen Widmung versehen. 

 

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Nicolaische Verlagsbuchhandlung; Auflage: 1 (29. Juli 2014)
  • Sprache: Englisch, Deutsch
  • ISBN-10: 3894798564
  • ISBN-13: 978-3894798567
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 2 x 28,4 cm

 

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Gegenwart der Erinnerung, Erinnerung der Gegenwart.

Der Prozess der deutschen Einheit im Werk von Harald Hoffmann de Vere

Künstler: Harald Hoffman de Vere

 

 

 

Preis: 24,50.- € (Zzgl. Versandkosten, Inkl. gesetzl. MwSt)

Grenzgänge

Seit vielen Jahren hat Harald Hoffmann de Vere sein Atelier in Berlin-Kreuzberg. Durch die großen Fenster seines Studios in einer Fabriketage schaut man auf die träge dahinfließende Spree. Eine urbane Idylle – und eine Aussicht mit Geschichte… Was früher als „tiefstes Kreuzberg“ ein Ort hart an der Grenze war, liegt heute mitten im Geschehen… Seit dem Mauerfall hat Harald Hoffmann de Vere die Wandlung der einstigen Inselstadt in die neue Hauptstadt künstlerisch begleitet. Mit beharrlicher Kontinuität zog der Maler in den vergangenen Jahren wieder an die historischen Orte… Harald Hoffmann de Vere ist es nicht darum zu tun, die urbanen Veränderungen mit dem Auge eines gewissenhaften Dokumentaristen festzuhalten, er will kein Chronist sein, der die Dinge fotografisch wiedergibt, sondern das Geschehen ist ihm Anlaß, eigene Bildwelten zu schaffen: Das Ausgangsmotiv bleibt zwar erkennbar, doch löst sich der Maler vom Augenschein, um das reale Vorbild im doppelten Sinne des Wortes künstlerisch zu verdichten… Auf diese Weise verwandelt er die allseits bekannten Topographien zu einzigartigen Orten, die für jeden Betrachter individuell erlebbar werden.

Quelle: Anna C. Krausse

Auf Wunsch wird dieser Kunstband vom Künstler handsigniert bzw. mit einer individuellen Widmung versehen. 

 

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Verlagshaus Braun; Auflage: 1 (1. Dezember 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935455003
  • ISBN-13: 978-3935455008

 

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