María del Pilar – Prinzessin von Bayern

Maria del Pilar Eulalia Antonia Isabella Ludovika Franziska Josepha Rita Euphrasia von Wittelsbach, Prinzessin von Bayern (* 13. März 1891 auf Schloss Nymphenburg, München; † 29. Januar 1987 ebenda), war eine deutsche Prinzessin und Malerin.

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„Strandpromenade“
Mischtechnik auf Papier
35 x 48 cm
ca. 1920 – 1930
Signatur: u. r. “Pilar v. Bayern”
Preis auf Anfrage

 

Prinzessin Pilar von Bayern war die einzige Tochter von Prinz Ludwig Ferdinand von Bayern und seiner spanischen Ehefrau María de la Paz von Spanien.

Leben

Sie studierte Kunstgeschichte, Malerei und Grafik. Ihre Ausbildung als Malerin erhielt sie durch Hans von Bartels, Willi Geiger, Moritz Heymann und Viktoria Zimmermann. Sie wurde durch Claude Monet, Camille Pissarro und den französischen Impressionismus geprägt. Sie gehörte zu der Vereinigung der Künstler und der Union der Maler Alt München. Ihre Bilder sind in der Bayerischen Staatsgalerie, in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und in vielen privaten Sammlungen zu sehen. Sie war auch Mitglied des Deutschen Roten Kreuzes und Ko-Autorin eines Buches über das Leben ihres Vetters König Alfonso XIII von Spanien.

Pilar war eine große Sportlerin und reiste viel (nach Italien, Spanien und Nordafrika). Ihre sterblichen Überreste ruhen in der Krypta der Michaelskirche in München.

Literatur

  • Hans und Marga Rall: Die Wittelsbacher in Lebensbildern, Graz/Wien/Köln 1986, Hugendubel Verlag 2000, ISBN 3-7205-2103-6
  • Gudrun Wedel: Autobiographien von Frauen: ein Lexikon, Böhlau-Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3412205850

 

Quelle: wikipedia, Mai 2020


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