Tom Beyer

Tom Beyer (* 17. Mai 1907 in Münster; † 9. September 1981 in Stralsund)

Bilderbestand der Galerie (Auswahl):

„Südländische Dorfansicht“
Öl/Acryl auf Papier
hinter Glas gerahmt
ca. 65 cm x 45 cm (o.R.)
unten rechts signiert
Preis auf Anfrage

 

Tom Beyer - Boote im Hafen - 47 cm x 68 cm

„Hafenansicht auf Rügen“
Aquarell auf Papier
47 x 68 cm (o.R.)
unter Glas gerahmt mit Passepartout
Signatur u.l.: “ Tom  Beyer“
Preis auf Anfrage

 

1041_8

„Fischer bei der Arbeit“
 Farbdruck
53 x 69 cm (o.R.)
Signatur u.r.: “ T. Beyer“; datiert „67“
unter Glas gerahmt
Preis auf Anfrage

 

TomBeyer Boote auf Bodden

„Sonnenuntergang vor Hiddensee“
Öl auf Holz
70 x 85 cm (o.R.)
Signatur u.r.: “ T. Beyer“
Preis auf Anfrage

 

Leben:

  • Beyer wurde 1907 im westfälischen Münster geboren, wo er ab 1924 die Werkkunstschule und anschließend bis 1926 die Kunstgewerbeschule Düsseldorf besuchte. Studienreisen durch Europa führten ihn 1927 nach Schweden, wo in Landskrona bei Prof. Nordlind seine Haltung zur Landschaft des Nordens entscheiden geprägt wurde. Weitere Stationen der Studienreisen zwischen 1927 und 1931 Paris, Dänemark und Finnland.
  • 1931 zog er nach Berlin, wo er im selben Jahr ein Atelier eröffnete und in die KPD eintrat. 1935 bereiste er die Insel Rügen, wo er sich in Göhren niederließ. Wie viele andere Künstler war auch Tom Beyer vom Ausstellungsverbot der Nationalsozialisten betroffen. Von 1939 bis 1945 nahm Beyer als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil.
  • Nach dem Krieg lebte Tom Beyer bis 1952 in Göhren. Er eröffnete und leitete eine Kunstschule (Landeskunstschule Mecklenburg-Vorpommern) im Putbuser Schloss. 1950 wurde er Landesvorsitzender des Verbandes Bildender Künstler.
  • 1952 zog er nach Stralsund, wo er im selben Jahr Lieselotte Pelzner heiratete, mit der er ebenfalls 1952 einen Sohn, Peter Beyer, bekam. In Stralsund betreute er auf der Volkswerft Volkskunstgruppen und hielt Vorträge. Zahlreiche Ausstellungen in der DDR und im Ausland unterstreichen die Bedeutung Beyers, der als Mitglied der SED auch den sozialistischen Aufbau in seinen Werken festhielt. Für den „Löwenschen Saal“ im Rathaus Stralsund schuf er ein großes Wandgemälde. Zumeist widmete er sich den Menschen und der Natur seiner Wahlheimat. Ab 1972 war er nebenamtlich als Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee tätig.
  • Prof. Tom Beyer starb 1981 in Stralsund. In Göhren wurde eine Schule nach ihm benannt.
  • Zahlreiche Werke Beyers befinden sich im Besitz des Kulturhistorischen Museums Stralsund, andere in Privatbesitz.

 

Literatur (Auswahl):

Hiddensee. Die besondere Insel für Künstler.
Ruth Negendanck, edition fischerhuder kunstbuch, Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 2005, ISBN 3-88132-288-4

Quelle: Wikipedia


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